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Manchmal lässt sich eine Operation nicht vermeiden

Oralchirurgie im hauseigenen OP

Wir verfügen über einen eigenen OP, wo wir alle oralchirurgischen Eingriffe in lokaler Betäubung durchführen:

Weisheitszahn

entfernung: Was schief liegt, muss raus

Verlagerte (retinierte) Weisheitszähne durchstoßen – vor allem wegen Platzmangels im Kieferbereich – das Zahnfleisch nicht oder nur teilweise.

Diese Fehlstellung kommt gar nicht selten vor (84 % aller 20-jährigen besitzen verlagerte untere Weisheitszähne!) und wird oft sogar zufällig nach einem Panoramaröntgen entdeckt.

Schief liegende Weisheitszähne

Durch die Fehlstellung kommt es häufig zu Schmerzen und Entzündungen im Bereich des durchbrechenden Zahnes, manchmal bilden sich auch Taschen, Zysten oder Karies. Daher empfehlen wir, den verlagerten Weisheitszahn möglichst früh operativ zu entfernen.

In den meisten Fällen genügt eine örtliche Betäubung, bei komplizierter Lage des Weisheitszahnes bzw. wenn mehrere verlagerte Zähne in einer Sitzung entfernt werden sollen, kann auch unter Narkose operiert werden.

Je nach Schwierigkeit und Dauer des Eingriffes sollten Sie danach mit vorübergehenden Schmerzen, Schwellung, Bluterguss und erschwerter Mundöffnung rechnen.

Zahnfleischtransplantat: Das baut auf

Verloren gegangenes Zahnfleisch kann relativ einfach wieder aufgebaut werden. Um frei liegende Zahnwurzelbereiche abzudecken, entnehmen wir ein Stückchen Gewebe aus dem Gaumen und platzieren es an der Stelle, wo es fehlt.

Wurzelspitzenresektion: Die Wurzel des Übels entfernen

Bei abgestorbenen oder wurzelbehandelten Zähnen kann es durch Bakterien im Bereich der Wurzelspitzen und im umgebenden Knochen immer wieder zu Entzündungen kommen.

Das chirurgische Entfernen der Wurzelspitze (Resektion) beseitigt diesen „Schwachpunkt“ der Wurzel. In der Ordination DENTS ist die Wurzelspitzenresektion ein Routineeingriff, den wir in der Regel in örtlicher Betäubung durchführen. Die Operation dauert meist nur kurz und verläuft nahezu komplikationsfrei.

Modernste Ultraschall-Technologie bürgt für absolute Schonung und ausgezeichnete Erfolge. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass der Zahn erhaltungswürdig ist. Erst dann können wir ihn nach der Operation mit einer Füllung oder Krone bleibend versorgen.

Knochentransplantation: Alles ist ersetzbar

Der Erfolg einer Implantation hängt – neben dem chirurgischen Vorgehen – von der Menge und Qualität des Knochens im Kiefer ab. An zahnlosen Kieferknochen kommt es immer wieder nicht nur zu Knochenverlust, auch die Knochenqualität nimmt ab.

Damit reduziert sich aber auch ein optimales „Lager“ für Implantate. Um diesen „Mangel“ zu beheben, stehen zum Knochenaufbau körpereigene Knochentransplantate oder als Alternative diverse Knochenersatzmaterialien zur Verfügung.